ortsgeschichtlich

Auf schmalem Altstadthügel zwischen Donau und Inn bestand zuerst eine keltische Siedlung, dann um 80 ein römisches Kastell (Bojodurum).
Mitte 5. Jh. siedelte sich das Kloster des Heiligen Severin an.
739 wurde Passau Bischofssitz. 999 erhielt es Markt- und Zollrecht.

1217 bis 1803 war Passau Haupt- und Residenzstadt des Fürstbistums Passau.
1803 kam Passau an das Kurfürstentum Bayern.
sehenswerte "alte Mitte"

Durch Brände 1662 und 1680 kam es zu großen Verlusten im mittelalterlichen Stadtkern, wodurch Platz für die Entwicklung zur Barockstadt wurde - barocke Paulskirche am Rindermarkt etwas nordwestlich vom Dom), dreitürmiger Stephansdom - innen barock geprägt und mit größter Orgel Paussaus und der Welt, daneben (bischöflicher) Residenzplatz mit barocken Patrizierhäusern..." /> tourbee.de, Foto, Bild" />                                                                                                                                                                                                                                                                            
Passau, Donauseite Kirche St. Paul über die Donau gesehen

Veste Oberhaus Altes Rathaus von Passau, Liendlbrunnen

Veste Niederhaus, eine Wasserburg

Bildmitte: die Türme des Klosters Niernburg, Schaiblingsturm

passau

Niederbayernmit 50.468 EW (1998), an der Ilz und wo sich Donau und Inn, aber auch Niederbayern und Oberösterreich treffen. Gute Gelegenheit für eine grenzenlose Radtour oder einen geplanten Abstecher zum Nachbarn. Teschechien ist "greifbar" nahe.
ortsgeschichtlich

Auf schmalem Altstadthügel zwischen Donau und Inn bestand zuerst eine keltische Siedlung, dann um 80 ein römisches Kastell (Bojodurum).
Mitte 5. Jh. siedelte sich das Kloster des Heiligen Severin an.
739 wurde Passau Bischofssitz. 999 erhielt es Markt- und Zollrecht.

1217 bis 1803 war Passau Haupt- und Residenzstadt des Fürstbistums Passau.
1803 kam Passau an das Kurfürstentum Bayern.
sehenswerte "alte Mitte"

Durch Brände 1662 und 1680 kam es zu großen Verlusten im mittelalterlichen Stadtkern, wodurch Platz für die Entwicklung zur Barockstadt wurde - barocke Paulskirche am Rindermarkt etwas nordwestlich vom Dom), dreitürmiger Stephansdom - innen barock geprägt und mit größter Orgel Paussaus und der Welt, daneben (bischöflicher) Residenzplatz mit barocken Patrizierhäusern...

© Bernd H. Schuldes

 

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