1205 urkundlich erstermals als Stadt erwähnt, entwickelte sich Hayn im Mittelalter zur bestens befestigten Handelsstadt, die von schwedischen Truppen niedergebrannt wurde. Ab 1744 erfolgte ein barocker Wiederaufbau auf historischem Stadtgrundriss. Erst mit beginnender Industrialisierung wuchs die Stadt wieder, wurde 1856 amtlich zu Großenhain.
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Reste der im 15. Jahrhundert errichteten Stadtmauer von Großenhain gepflegter Stadtmauerrest im Norden der Altstadt, an der Franz-Schubert-Allee Pulverturm, Pulverturm im Jahr 2010:

Gymnasium Großenhain in der Franz-Schubert-Allee: Marienkirche, Hauptmarkt Großenhain Dianabrunnen:

Rathaus Großenhain, Großenhain: Hauptmarkt Frauenmarkt. Die Schlossstraße von Großenhain

Das Kulturschloss an der Südpromenade von Großenhain. Der Schlossgraben Holzhandwerk. Blick über die Schlossmauer zur Altstadt von Großenhain

grossenhain

Kreistadt im Meißner Land mit rund 18.000 Einwohnern (1995), gegründet um
um 1100 Gründung als "Hayn" deutscher Kolonisten auf slawischem Gebiet.
1205 urkundlich erstermals als Stadt erwähnt, entwickelte sich Hayn im Mittelalter zur bestens befestigten Handelsstadt, die von schwedischen Truppen niedergebrannt wurde. Ab 1744 erfolgte ein barocker Wiederaufbau auf historischem Stadtgrundriss. Erst mit beginnender Industrialisierung wuchs die Stadt wieder, wurde 1856 amtlich zu Großenhain.

© Bernd H. Schuldes

 

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